Sonntag, 13. April 2014

12 von 12 im April

Da ich gestern nicht mehr dazu gekommen bin, gibt es meine 12 Bilder von gestern jetzt…

Am Wochenende fängt der Tag immer mit einem gemütlichen Frühstück an.


Danach musste jede Menge Leergut weggebracht werden.


Beim Einkaufen haben wir das Schokobon getroffen.


Auf dem Rückweg habe ich mich am Mini-Einkauf erfreut, den es gratis zum eigentlich Einkauf gab, und...


…wie immer den Blick auf unsere schöne Stadt genossen. 


Während der Caballero sich ums Auto gekümmert hat,... 


habe ich mich um den Haushalt gekümmert.


Danach ging es endlich an die Balkon Verschönerung, leider haben nicht alle Geranien die Überwinterung überlebt.


 Wir haben geschraubt und... 


 ...gepflanzt und zu letzt...


 ...habe ich noch schnell Überzüge für unsere Polster genäht.


Abends gab es dann zur Belohnung für uns und unsere Gäste Pizza. 


Ich hoffe ihr hattet gestern auch einen schönen Tag und wünsche euch noch einen sonnigen und entspannten Sonntag.

Mehr gibt es wie immer bei Frau Kännchen...

Mittwoch, 9. April 2014

Der Rückkehrapparat...

…war heute zu Gast in Düsseldorf. Die Raumkapsel, die eigentlich Vozvraschaemyi Apparat heißt, wurde bereits 1961 entwickelt und war in den 70er Jahren das erste Fluggerät, das zwei mal ins Weltall flog. Als ich heute Nachmittag ein Foto auf der facebook Seite der Stadt Düsseldorf davon entdeckt habe, wollte ich mir die Gelegenheit nicht entgehen lassen, mir so ein Stück Geschichte mal aus der Nähe anzugucken. 


Mir war zwar klar, dass nicht wahnsinnig viel Platz in so einer Raumkapsel ist, aber... 


...beim Blick ins Innere war ich dann doch überrascht, wie beengt es für die Besatzung tatsächlich ist.



Leider macht sich die Raumkapsel gleich auch schon wieder auf die Reise, denn sie wird am 7. Mai in Brüssel versteigert. Hier gibts ein paar Fakten für alle die daran interessiert sind und vielleicht noch ein Plätzchen im Garten für die 1,9 Tonnen schwere Raumkapsel übrig haben.



Montag, 24. März 2014

Paris - Les Catacombes

Bei unserem letzten kleinen Paris Trip haben der Caballero und ich es endlich geschafft, Paris auch mal von unten zu sehen. Schon seit langem wollten wir die Katakomben von Paris besichtigen, aber es wollte nie so recht klappen.

Dieses Mal sind wir früh morgens los und waren ziemlich überrascht als wir die Treppe der Metro-Station hoch kamen. 


Zuletzt hatten wir die Katakomben, wegen Vandalismus, geschlossen vorgefunden und nun stand eine riesen Menschenmenge vor dem Eingang und die Schlange ging sogar noch ums Eck. 


Aber egal, diesmal sollte es mit der Besichtigung endlich klappen und es ging dann auch tatsächlich schneller als gedacht eine laaaange Wendeltreppe hinab. 
Am Ende der Wendeltreppe wird, in zwei kleinen Räumen auf Schautafeln, die Geschichte und Wandlung der Katakomben vom Steinbruch zur Aufbewahrungsstätte für die exhumierten Gebeine der Pariser Friedhöfe erklärt. Danach geht es durch schummrige Gängen noch tiefer,...



 ...vorbei an einer Grabstätte...


...und einem Brunnen, bis man in die beeindruckenden Gänge mit den aufgeschichteten Schädel und Knochen gelangt.


Es ist unglaublich wie viele Knochen dort unten aufgeschichtet sind und auch das Gefühl so tief unter der Stadt durch die Gänge zu laufen war wirklich ganz besonders.

Wer jetzt Lust bekommen hat, die Katakomben zu erkunden, findet alle Informationen zu Öffnungszeiten und Preisen hier auf der offiziellen Seite.

Noch ein kleiner Tipp:
Direkt gegenüber des Ausgangs der Katakomben gibt es einen kleinen Laden mit vielen Totenkopf-Souvenirs, der auch eine Toilette hat, die man benutzen darf. 
In den Katakomben gibt es nämlich keine Toiletten.